Neue Homepage online
Wie bereits am Mittwoch angekündigt, ist heute die "neue" Homepage online gegangen.
Grundlegend geändert hat sich nichts, wir haben unser Content Management System (CMS) von Joomla 1.5.x auf 2.5.x aktuallisiert.
So ein Umstieg bringt aber immer die Möglichkeit mit, dass sich irgendwo ungesehen Fehler einschleichen.
Sollten Sie auf einer Seite oder bei einem Link einen Fehler entdecken, schicken Sie uns bitte eine eMail an webmaster[a]feuerwehr-waechtersbach.de ([a] gegen @ ersetzen - Spamschutz). Danke.
CSA-Training mit der Feuerwehr Steinau
Die Träger von Chemiekalienschutzanzügen, kurz CSA, müssen einmal im Jahr eine Übung absoliveren, bei der es darum geht, sich an die Arbeit unter den durch den Anzug erschwerten Bedingungen und die daraus resultierende Belastung zu gewöhnen. Weiterhin sollen entsprechende Abläufe, die ein Gefahrguteinsatz mit sich bringt, trainiert werden.
Aus diesem Grund fand die diesjährige Übung auf dem Gelände der Feuerwehr Steinau statt. Die Feuerwehr Wächtersbach stellt zusammen mit der Feuerwehr Steinau den GABC-Zug des Main-Kinzig-Kreises. So lernten sich die Kameraden auch besser kennen und können im Einsatzfall besser zusammenarbeiten.
Weitere Bilder in der Bildergalerie
Einsatzbericht März 2012

Einsatzbericht März 2012
Im März wurden durch die Feuerwehren aus Wächtersbach 8 Einsätze abgearbeitet.
Am 01.03. um 22:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wittgenborn zu einem Hilfeleistungseinsatz im Dammweg alarmiert. Im Einsatz waren 2 Fahrzeuge mit 10 Einsatzkräften.
Am 03.03. um 12:42 Uhr wurde die Feuerwehr Wächtersbach zu einem Küchenbrand im Auweg alarmiert. Dabei handelte es sich aber nur um angebranntes Essen. Die Wohnung wurde belüftet. Im Einsatz waren 3 Fahrzeuge mit 14 Einsatzkräften.
Am 11.03. um 10:25 Uhr wurde die Feuerwehr Wächtersbach zu einer Ölspur im Stadtgebiet von Wächtersbach bis Neuwirthem alarmiert. Die Ölspur wurde beseitigt. Im Einsatz waren 2 Fahrzeuge mit 12 Einsatzkräften.
Am 13.03. um 12:37 Uhr wurden die Feuerwehren aus Weilers und Wächtersbach zu einem Kleinbrand in der Gemarkung Weilers alarmiert. Der Brand wurde gelöscht. Im Einsatz war 1 Fahrzeug der Feuerwehr Weilers mit 4 Einsatzkräften und 1 Fahrzeug1 mit 6 Einsatzkräften der Feuerwehr Wächtersbach.
Am 16.03. um 19:54 Uhr wurde die Feuerwehr Wächtersbach zu einem brennenden Mülleimer vor der Kreissparkasse alarmiert. Der Mülleimer war bereits von einem Passanten gelöscht worden. Im Einsatz waren 2 Fahrzeug mit 10 Einsatzkräften.
Am 27.03. um 14:18 Uhr wurde der Gerätewart der Feuerwehr Wächtersbach alarmiert, um die Besatzung eines Rettungshubschraubers von der Landestelle zur Unfallstelle zu fahren. Der RTH konnte aber in der Nähe der Unfallstelle landen.
Rettungsgasse - Freie Fahrt für Einsatzkräfte
Die Rettungsgasse - Rettet Leben
Der ADAC informiert in einer aktuellen Pressemitteilung über die Rettungsgasse:
Machen Sie bei Unfällen auf mehrspurigen Fahrbahnen die so genannte Rettungsgasse frei. Sie ist für Fahrzeuge mit Blaulicht gedacht, die schnellstmöglich zum Unfallort vordringen müssen. Im Ernstfall rettet diese Gasse Leben. Sorgen Sie so für die freie Fahrt der Einsatzkräfte.
Denken Sie daran: Bei einem Stau auf mehrspurigen Straßen sind alle Autofahrer verpflichtet, die "Rettungsgasse" frei zu machen. Dabei – so heißt es in der Straßenverkehrsordnung – ist die Rettungsgasse bei zwei Fahrstreifen in der Mitte zu bilden: Autos auf dem linken Fahrstreifen müssen also an den linken Fahrbahnrand fahren, die auf der rechten Spur an den rechten Fahrbahnrand.
Bei mehrspurigen Autobahnen ist die Rettungsgasse zwischen dem äußersten linken und der direkt rechts daneben liegenden Fahrspur zu bilden. In der Regel ist das dann der mittlere Fahrstreifen. Hintergrund: Der Standstreifen ist als Zufahrt zu den Einsatzstellen nicht geeignet, weil er oft nicht durchgehend ausgebaut oder von liegengebliebenen Fahrzeugen blockiert ist.
Der ADAC weist auch darauf hin, dass alle Autofahrer, die gegen das Gebot der Rettungsgasse verstoßen, mit einem Bußgeld von mindestens 20 Euro rechnen müssen. Jeder Autofahrer sollte daran denken, dass im Notfall keine Zeit verloren werden darf: Jede Minute, die die Rettungskräfte schneller am Unglücksort ankommen, erhöht die Überlebenschancen von Unfallopfern um zehn Prozent.
Vergleichbare Regeln zur Rettungsgasse gibt es neben Deutschland auch in Österreich, der Schweiz, Slowenien und Tschechien.
Quelle: ADAC



