Die Jugendfeuerwehren der Stadt Wächtersbach besuchen
das Phantasialand in Brühl
Die Jugendfeuerwehren der Stadt
Wächtersbach haben einen gemeinsamen Ausflug aller Stadtteilwehren
veranstaltet.
92 Jugendliche und Betreuer fuhren
mit zwei Reisebussen ins Phantasialand nach Brühl. Die Erwartungen der
Jugendlichen waren groß und der Park enttäuschte sie nicht. Der Höllenritt mit
der „Black Mamba“, das Haus der Illusionen „Casa Magnetica“, das „Mysterie
Castle“ mit dem geheimnisvollen Schlossturm sowie der „Colorado Adventure“ der
Zug der ohne Fahrer seine Runden durch dunkle Berge und rauschende Wasserfälle
zieht, war nur ein kleiner Teil der vielen Attraktionen die der Park zu bieten
hat. Am Ende des Ausfluges waren sich alle Teilnehmer einig: Das war ein gelungener Ausflug.
Die Jugendfeuerwehren der Stadt
Wächtersbach fahren bereits seit über 20 Jahren zu solchen Ausflügen, die dazu
dienen, das Zusammenhörigkeitsgefühl und die Kommunikation zwischen den
einzelnen Ortsteilfeuerwehren zu fördern. Neben solchen Tagesausflügen bietet
die Jugendfeuerwehr im zwei Jahres Turnus Wochenendfreizeiten an, bei denen
neben Kultur, Feuerwehrtechnik und Sport auf dem Programm stehen.
5 Jugendliche der
Jugendfeuerwehren der Stadt Wächtersbach
bekommen Leistungsspange überreicht
(og) Am Sonntag, den 21.09.2008
absolvierten 5 Jugendliche (4 Jugendliche füllten die Mannschaft auf) der
Jugendfeuerwehr Wächtersbach die höchste Auszeichnung der Deutschen
Jugendfeuerwehr, die „Leistungsspange“, auf dem Sportgelände Bad Orb.
Die Anforderung zum Erwerb der Leistungsspange ist
keineswegs leicht. Neben einer Schnelligkeitsübung (acht C-Schläuche ohne
Verwindung auswerfen und ankuppeln innerhalb von 75 Sekunden) stand ein
Löschangriff sowie Kugelstoßen und ein Staffellauf über 1.500 m auf dem
Programm. Zu guter Letzt folgte noch ein Fragebogen. Durchfallen war bei keiner
Aufgabe erlaubt, es musste pro Aufgabe mindestens ein Punkt von vier möglichen
erreicht werden.
Die Mannschaft absolvierte alle Aufgaben mit Bravour
und landete im oberen Drittel der Auswertung.
Beim
diesjährigen Schulfest der Grundschule Kinderbrücke, präsentierte sich auch die
Jugendfeuerwehr Wächtersbach.
Eine Attraktion für die Schüler und kleinen Besucher war das „brennende
Haus“, an dem zu jeder Zeit reger Betrieb herrschte. Neben einer Fotowand wurde
auch ein Löschfahrzeug ausgestellt. An einem Infostand gab es für die Schüler
„Feuerwehrstundenpläne“.
Die Jugendfeuerwehren aus
Wächtersbach und Wittgenborn nehmen am Gaudiwettkampf in Spielberg teil
Jugendfeuerwehr Wächtersbach holt Pokal
Hervorragende
Leistungen erzielten am vergangenen Samstag die Jugendfeuerwehren aus
Wächtersbach und Wittgenborn beim Gaudiwettkampf der Spielberge
Jugendfeuerwehr. An diesem Wettkampf nahmen 11 Mannschaften aus Brachttal,
Wächtersbach und Steinau teil. Nach einem kniffeligen Fragebogen und fünf
spannenden Spielen landete das Team der Jugendfeuerwehr Wittgenborn auf Platz
4. Die Jugendlichen aus Wächtersbach landeten sogar auf Platz 2 und nahmen
hierfür einen Pokal entgegen.
Jugendfeuerwehr Wittgenborn bezwang die
Kinzig mit dem Kanadier
Gutschein bei der Sport- und
Erlebnisreisen Wächtersbach eingelöst
Beim
Stadtjugendfeuerwehrtag 2008 in Wächtersbach erreichte die Jugendfeuerwehr
Wittgenborn den 1. Platz und gewannen somit ein Kanadier-Kurs von Sport- und
Erlebnisreisen Wächtersbach für die gesamte Mannschaft. Der siegreichen
Mannschaft gehörten Stefan Gogel, Marcel Löwer, Mike Nagelschmidt, Norman Dietz
und Kim Netzer an.
Am
Samstag den 16. August. 2008 lösten die 5 Jungs aus Wittgenborn gemeinsam mit
Ihren Betreuer Anke Schmidt und Michael Eckert den Gutschein ein. Der Festplatz
in Aufenau wurde zum Einstiegsort erkoren. Hier erklärte Rüdiger Führlich,
Inhaber des Fachgeschäftes Sport- und Erlebnisreisen, den Teilnehmern die Grundlagen
für eine sichere und trockene Fahrt
mit dem Kanadier. Bei einem Kanadier
handelt es sich um ein zumeist offenes Kanu, das kniend oder sitzend gefahren
und vorwiegend mit Stechpaddeln bewegt wird.
Nachdem
die vier Kanadier zu Wasser gelassen wurden, lies es nicht lange auf sich
warten, bis der erste Kanadier die gelernten Grundlagen anwenden musste.
Die
Jugendlichen lernten unser heimisches Gewässer von einer ganz anderen Seite
kennen. Mancher dachte er paddelt auf dem Amazonas. So mussten sie auf den
niedrigen Wasserstand aufpassen, dass sie die Kanadier nicht auf „Land“ setzen
und mehrere Baumhindernisse umfahren.
Der
aufregendste Teil war die Durchfahrt von zwei Wehren. Diese bereiteten allen
Teilnehmern den größten Spaß. Diese Fahrt war für die Jugendlichen ein unvergessliches
Erlebnis, das mit sehr viel Spaß verbunden war.
Hierzu
möchten wir uns nochmals recht herzlich
bei Rüdiger Führlich von Sport- und
Erlebnisreisen bedanken, der uns dieses Event ermöglichte.
Im Flickr-Fotostream wurden alle Bilder überarbeitet. Nachdem dort einige Bilder zum Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehren doppelt aufgetaucht waren, wurde der Foto-Stream komplett überarbeitet und eine ganze Reihe an neuen Bildern zusätzlich online gestellt.
Nachtrag: Aufgrund einer technischen Beschränkung bei Flickr sind ab so fort alle Bilder in der Bildergalerie zu sehen
An zwei
Dienstabenden im Juni, wurden 20 Jugendlichen aus Aufenau, Neudorf, Weilers,
Wittgenborn und Waldensberg/Leisenwald, die Stufe 1 der Jugendflamme abgenommen. Hierbei wurde geprüft, ob die
Jugendlichen einen Notruf richtig absetzen und fünf verschiedene Knoten binden
können. Des Weiteren mussten die angehenden Feuerwehrmänner nach einer
Löschübung die Funktionsweise der Feuerwehrschläuche, der Strahlrohre sowie
eines Verteilers erklären. Zum Abschluss mussten die 5 Mädchen und 15 Jungen
noch ein Hydrantenschild erklären.
Alle der 20 Absolventen
haben die Jugendflamme der Stufe 1 mit Bravour bestanden und bekamen das
Abzeichen der Jugendflamme Stufe 1 überreicht.
In Wächtersbach fand der Wettkampf der Jugendfeuerwehren statt - Wächtersbach
und Hesseldorf auf Platz zwei und drei
Am Samstag, 31. Mai 2008,
gewann die Jugendfeuerwehr Wittgenborn den Stadtjugendfeuerwehrwettkampf in
Wächtersbach und verteidigte den im Vorjahr gewonnenen Wanderpokal.
In diesem Jahr richtete
die Freiwillige Feuerwehr Wächtersbach die Stadtmeisterschaften der
Jugendwehren aus.
Gemeinsam mit dem Stadtjugendfeuerwehrwart arbeitete die Feuerwehr Wächtersbach, unter der Leitung der
Jugendwarte Holger Wurst und Nico Percz, sieben spannende Spiele sowie einen
Fragebogen, bestehend aus feuerwehrtechnischen Fragen, aus.
So mussten die 10
angetretenen Mannschaften aus allen Stadtteilen durch ein überdimensional
großes Spinnennetz krabbeln. Hier durfte das Netz nicht berührt werden. „Fang
den Hut“ hieß es im Spiel 2. Ein Mannschaftsmitglied musste mittels Wippe eine
Pylone wegschießen. Die restlichen Kameraden sollten möglichst viele Pylonen in
einem Lochbrett fangen. Auf einem Fass zehn
Meter zurücklegen ohne runter zufallen erforderte sehr viel Balancegefühl.
Schnelligkeit war beim „Kisten laufen“ gefragt. Viel Spaß hatten die jungen
Brandschützer beim traditionellen Wasserspiel. Mit einer Suppenkelle im Mund
musste Wasser in einen Eimer transportiert werden. Mit einer Spritze musste man
dort das Wasser wieder holen und 1,5 m entfernte Kerzen ausschießen.
Geschicklichkeit mussten die Teilnehmer beim Fädelspiel beweisen. An einer
Feuerwehrleine wurde die gesamte Mannschaft aufgefädelt. Zusammen mussten sie dann
3 C-Schläuche aneinander kuppeln. „Geräte tasten“ hieß es dann im siebten
Spiel. Blind mussten hier zehn feuerwehrtechnische Geräte erkannt werden. Um
die Spiele ein wenig spannender zu machen, konnten die Mannschaften einen
„Joker“ setzen um doppelte Punktzahl zu erreichen. Es war eine gelungene
Verbindung von Spaß und Feuerwehrtechnik.
Sieger wurde das Wittgenborner
Team vor Wächtersbach und Hesseldorf. Mit der weiteren Reihenfolge mussten sich
die Teams aus Weilers I, Aufenau/Wittgenborn sowie Hesseldorf/Wittgenborn, Aufenau/Neudorf,
Leisenwald/Waldensberg/Wächtersbach, Leisenwald/Waldensberg und Weilers II
begnügen. Für die drei erstplazierten Teams gab es von Bürgermeister Rainer Krätschmer,
Stadtbrandinspektor Markus Metzler und Stadtjugendfeuerwehrwart Oliver Goy
Urkunden und Gutscheine. Den ersten Preis, einen „Kanu-Tages-Kurs“ sponserte zum
größten Teil das Wächtersbacher Fachgeschäft Sport und Erlebnisreisen.
Im Anschluss erinnerte
Bürgermeister Rainer Krätschmer die jungen Leute daran, dass sie die Zukunft
des Brandschutzes in Wächtersbach seien. „Wenn Ihr Euch nicht um die Feuerwehr
kümmert, haben die Leute keinen Schutz und die Geräte stehen ohne Sinn und
Zweck." Weiter dankte er dem Stadtjugendfeuerwehrwart Oliver Goy und den
Jugendwarten, dass sie die jungen Leute spielerisch an die Geräte zur
Ausbildung heranführen. "Die Feuerwehr hat einen sehr hohen Stellenwert,
denn bei der Feuerwehr geht es um das Wohl und die Sicherheit der
Allgemeinheit", betonte Rathauschef Rainer Krätschmer.
Gutschein bei der Tauchschule
Wächtersbach eingelöst
Beim
Stadtjugendfeuerwehrtag 2007 in Hesseldorf erreichte die Jugendfeuerwehr
Wittgenborn den 1. Platz und gewannen somit ein Schnuppertauchlehrgang von der
Tauchschule Wächtersbach für die gesamte Mannschaft. Der siegreichen Mannschaft
gehörten Dennis Schrimpf, Stefan Gogel, Marcel Löwer, Mike Nagelschmidt und
Thomas Mayer aus Wächtersbach an.
Am 6. Mai 2008 wurde
der Gutschein in der Kleinschwimmhalle Salmünster eingelöst. Bevor es ins
Wasser ging, folgte erst die Theorie bei der die Grundregeln des Tauchens wie
z.B. den Druckausgleich und die wichtigen Handzeichen,
die der Kommunikation unter Wasser dienen, erlernt wurden. Nur dadurch ist ein
sicheres Tauchen ohne Risiko möglich. Nun wurde die Ausrüstung von den
Tauchlehrern/-in Andrea und Uwe erklärt. Vor allem musste man sich an das Atmen mit dem Lungenautomat gewöhnen.
Jetzt war es endlichichen schnell
das Erlernte umgesetzt hatten und mit der neue Situation vertraut waren,
durften sie sogar Unterwasser-Frisbee spielen, was allen sehr viel Spaß
bereitet hatte. Dennoch musste man immer wieder den Druck der Atemluft
kontrollieren und den Tauchlehrern signalisieren, dass alles in Ordnung ist,
denn die Sicherheit hat immer
Vorrang. soweit und es
wurde abgetaucht. Nach einem kurzen Check ging es immer tiefer und weiter ins
Becken. Da die Jugendl
Nach gut 45 Minuten
wurde wieder aufgetaucht und die Ausrüstung abgelegt. Die Jugendlichen stellten fest, das es doch anstrengt war sich im Element Wasser zu bewegen.
Letztendlich war es ein besonderes Erlebnis für die Jugendlichen, dass allen sehr Spaß gemacht hatte und auch
lehrreich war. Deshalb möchten wir
uns bei Andrea Euler, Uwe Seifert und Stephan Siemon von der Tauchschule
Wächtersbach herzlichst für diesen
tollen Event bedanken.
Nachwuchs-Brandschützer aus Wächtersbach, Aufenau und
Neudorf sind 24 Stunden im „Einsatz“
Löschen und Retten wie die
Profis – das konnten die Jugendfeuerwehren aus Wächtersbach, Aufenau und
Neudorf von Samstag bis Sonntag beim 24-Stunden- Berufsfeuerwehrtag
ausprobieren. Dieser war für die Jungs und Mädchen wie auch deren Ausbilder der
vorläufige Höhepunkt des Jahres. Wie bei den Profis der Berufsfeuerwehr ging es
im Gerätehaus Aufenau zu.
Sorgfältig geplant wurde der
Berufsfeuerwehrtag von den Verantwortlichen Betreuern Felix Hohmann, Tobias
Dokoupil, Tino Werth, Frank Kailing, Andreas Rasch, Holger Wurst, Reinhard
Mayer und Nico Percz. Unterstützung erhielten sie dabei vom Stadtbrandinspektor
Markus Metzler und Stadtjugendfeuerwehrwart
Oliver Goy. Die 24 Stunden-Schicht war straff organisiert. Neben Unterrichten,
Fahrzeugkunde, Sport und mehreren Einsätzen, kam der gesellige Teil mit Kochen
und Playstation nicht zu kurz.
Nach der Begrüßung durch den Stadtjugendfeuerwehrwart
Oliver Goy, erfolgte eine Einführung in den Ablauf des Berufsfeuerwehrtages
durch den Stadtbrandinspektor Markus Metzler. Darauf folgte die Einteilung der
22 Jugendlichen auf die Fahrzeuge.
Noch während einige beim Frühstück saßen, ertönte der
Gong und die gesamte Mannschaft wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter
Person gerufen. An der Einsatzstelle bekamen die Jugendlichen Unterstützung von
den Aktiven Kameraden des Stützpunktes aus Wächtersbach. Hand in Hand
erledigten alle ihre Aufgaben an dem verunfallten PKW. Hier zahlte sich die gute Ausbildung der
Jugendlichen mit der Technik bereits aus.
Die Jugendfeuerwehren aus Wächtersbach nehmen aktiv am Aktionstag in Gelnhausen teil
Ein
Fußballspiel der besonderen Art
Der Aktionstag der Hessischen Jugendfeuerwehr wird
seit dem Jahr 1986 regelmäßig durchgeführt. Diese Veranstaltung hat sich im
Laufe der Jahre zum Highlight der Jugendarbeit der Hessischen Jugendfeuerwehr
entwickelt. In diesem Jahr beteiligten sich rund 4.000 Kinder und Jugendliche
im Alter von 10 bis 17 Jahren aus allen hessischen Landkreisen. Neben den
Aktionen, die sich aus Geschicklichkeits- und Schnelligkeitsspielen
zusammensetzten, boten Workshops die Möglichkeit zu kreativer Gestaltung.
Hierzu wurde die Gelnhäuser Müllerwiese in eine große Spielstraße verwandelt.
Auf verschiedenen Bühnen fanden vielfältige Aktionen statt. Die einzelnen Jugendfeuerwehren
aus ganz Hessen nutzten die Gelegenheit, neben Spiel, Sport und Spaß einer
breiten Öffentlichkeit ihre Jugendarbeit vorzustellen.
Die
Jugendfeuerwehr Wächtersbach präsentierte sich und ihre Arbeit mit einem
überdimensionalem Tischfußballspiel und einem Spinnennetz. In tagelanger Arbeit
bauten einige Jugendwarte ein 6 x 3 m großes Tischfußballspiel. Große Tafeln
mit Bildern der einzelnen Jugendfeuerwehren fungierten als Bandenwerbung.
Das Tischfußballspiel kam bei den Besuchern des Aktionstages so gut an, dass
die Betreuer der Jugendfeuerwehr Wächtersbach zwischen 09.30 Uhr und 16.30 Uhr
nicht mal eine Verschnaufpause einlegen konnten. Jugendliche
aus ganz Hessen mussten beweisen, dass sie auch im Stehen unter Führung ihrer
Kameraden ein Fußballspiel gewinnen können. Viel Spaß hatten nicht nur die Teilnehmer,
auch die Zuschauer kamen aus dem Lachen nicht mehr raus.
Auch das selbst gebaute Spinnennetz wurde sehr stark
frequentiert. Die Teilnehmer mussten ohne Berührung des Netzes die Seite wechseln.
Hier konnte man manch waghalsige Figuren beobachten.
Alles in Allem war es für die Jugendfeuerwehren aus
Wächtersbach ein gelungener Tag.
Die Aktivitäten der 7 Jugendfeuerwehren der Stadt
Wächtersbach sind sehr vielseitig. Nicht nur Feuerwehrtechnik und allgemeine
Jugendarbeit werden geboten, auch sportliche Betätigungen kommen nicht zu kurz.
Einmal jährlich wird diese Sportlichkeit im Wettstreit um den Messepokal in
wechselnden Sportarten unter Beweis gestellt.
In diesem Jahr stand zum ersten Mal ein Brennballturnier auf
dem Programm. Das Turnier war selbst für ungeübte Spielerinnen und Spieler ein
großer Spaß. Besonders die jüngsten Teilnehmer waren voller Begeisterung bei
der Sache und konnten einige Punkte gegen die angehenden Feuerwehrkameraden erzielen.
In einem fast dreistündigen Wettkampf spielte man aus den 6 teilnehmenden
Mannschaften den Sieger und somit den Inhaber des Wanderpokals aus.
Das Endspiel zwischen Wächtersbach und Weilers war sehr
nervenaufreibend. Schließlich konnte sich die Jugendfeuerwehr aus Wächtersbach durchsetzen und den Messepokal zum zweiten
Mal nach 2002 erwerben. Auf Platz drei folgte die Jugendfeuerwehr Aufenau, gefolgt von der Jugendfeuerwehr Hesseldorf.
Feuerwehr
Wächtersbach: Bericht des Stadtjugendfeuerwehrwarts Oliver Goy
Die Sicherung des Nachwuchses für
die Einsatzabteilungen der Wächtersbacher Freiwilligen Feuerwehren haben sich
die Jugendabteilungen auf die Fahne geschrieben. Mit viel Engagement und
zeitlichem Aufwand widmen sich die Jugendwarteteams in sieben Jugendfeuerwehren
dieser Aufgabe und betreuen dabei über 80 Jugendliche.
Stadtjugendfeuerwehrwart Oliver Goy
zog in seinem Bericht bei der Dienstversammlung der Wehren der Stadt
Wächtersbach am 28.03.2008 in Waldensberg ein durchweg positives Fazit und
lobte die Unterstützung Seitens der Stadt.
Ausflüge aber auch Ausbildung und
Wettbewerbe sind nur ein Teil der gelungenen Jugendarbeit. Dass dadurch auch im
vergangenen Jahr zwölf Jugendliche nach Erreichen der Ausbildungs- und
Altersvorgabe in die Einsatzabteilungen wechselten, zeigt den Erfolg der
Bemühungen.
Eine besondere Auszeichnung gab es
für die Jugendlichen die allesamt die höchste Auszeichnung der
Jugendfeuerwehren, die „Leistungsspange“ bestanden. Die Jugendlichen erhielten
eine Urkunde sowie eine Shopping-Card.